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Aus der Broschüre der Schweiz. Berufsorganisation für TCM (SBO-TCM)
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Traditionelle Chinesische Medizin
Die Traditionelle Chinesische Medizin ist keine Wundermedizin. Sie kann keine kaputten Körperteile ganz machen. Methoden wie Akupunktur oder Chinesische Arzneimitteltherapie helfen aber beim Heilungsprozess nach Unfällen oder Operationen, lindern Schmerzen und verbessern so die Lebensqualität.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine ganzheitliche Medizin. Sie konzentriert sich nicht nur auf das verletzte Knie oder den schmerzenden Kopf des Patienten. Die TCM sieht den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist, betrachtet Krankheiten als Störungen im Fliessen der Lebensenergie. Durch diese umfassende Sichtweise können TCM-Methoden wie Akupunktur oder Chinesische Arzneimitteltherapie von Kopf bis Fuss helfen.
Hilfe von Allergie bis Zerrung
Dieser Meinung ist auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie schlägt Akupunktur bei über 40 Erkrankungen als Therapie vor. Darunter fallen Kopfschmerzen, Migräne, depressive Verstimmungen, Verdauungsprobleme, Allergien und Schlafstörungen genauso wie «Störungen» des Bewegungsapparates. Akupunktur hilft bei Sportverletzungen wie Zerrungen, Verstauchungen oder Überdehnungen, aber auch bei chronischen Problemen wie Rücken- oder Gelenkschmerzen, Rheuma, Arthrose, Arthritis oder Gicht. Die Akupunktur kann kaputtes Gewebe nicht wieder herstellen oder Gelenkverschleiss rückgängig machen, aber sie lindert Schmerzen. Die gezielten, feinen Nadelstiche regen den Stoffwechsel an und aktivieren die Selbstheilungskräfte des ganzen Körpers. Damit ist Akupunktur - wie alle anderen TCM-Methoden - die ideale Therapie zur Rehabilitation nach Unfällen, Operationen oder Überbelastungen und kann den Heilungsprozess beschleunigen.
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